Rømø

Sand, Strand, Wasser und jede Menge Urlaubserlebnisse für Groß und Klein in fantastischer Natur. Das ist gleichbedeutend mit der Ferieninsel Rømø.

Der Strand auf Rømø ist einer der breitesten in Europa, mit einer Menge Platz und einem kinderfreundlichen, steinlosen Sandstrand, soweit das Auge reicht. 

Die Insel ist ein Teil des Nationalparks Wattenmeer und damit ebenfalls in UNESCOs Liste des Weltnaturerbes aufgenommen. Das garantiert Naturerlebnisse von Weltklasse - auch für diejenigen, die radfahren, wandern, Golf spielen, reiten, Drachen steigen lassen oder Windsport betreiben wollen.

Tønder

In der Geschichte der Stadt Tønder geht es hauptsächlich um tatkräftige Kaufleute und um die Klöppelindustrie, die lange Zeit die wichtigste Einnahmequelle der Stadt war. Der Reichtum der Kaufleute ermöglichte es diesen, schöne Häuser zu bauen, die oftmals mit herrschaftlichen Türen ausgestattet waren. Viele von diesen Häusern sind heute noch erhalten, und es ist ein wahres Vergnügen in der Stadt umherzugehen und die Atmosphäre in den gemütlichen Gassen zu verinnerlichen.

Heute ist Tønder eine Stadt mit guten Einkaufsmöglichkeiten und einer reichen und vielfältigen Auswahl an Geschäften.

Jedes Jahr strömen Paare aus aller Welt nach Tønder, um in dieser romantischen Umgebung zu heiraten.

Højer

Die alte Stadt im Marchland hinter dem Deich ist eine lebendige Stadt, die u.a. für ihre Kunsthandwerker und die schmackhaften Würstchen von Højer Pølser bekannt ist. Am idyllischen Marktplatz der Stadt liegt das alte Rathaus von Højer, ein reetgedecktes Gebäude aus dem Jahre 1803. In der Straße Møllegade liegt der stattloche Marschhof Kiers Gaard von 1760.

Zwischen den Orten Højer und Rudbøl wird Schokolade hergestellt, so dass man die Engel singen hören kann. In Rudbøl kann man mit dem einem Bein in Dänemark und mit dem anderen in Deutschland stehen, da die Grenze zwischen den beiden Ländern mitten durch eine Straße verläuft. 

Møgeltønder

Møgeltønder ist für sein Schloss und für seine Hauptstraße, Slotsgaden, bekannt. Die mit Pflastersteinen belegte Lindenallee mit den gut erhaltenen Atmosphäre und der einzigartigen architektonischen Einheit, zurecht als "Dänemarks schönste Dorfstraße" bezeichnet.

Das Schloss Schackenborg, welches jahrelang Wohnsitz von S.K.H. Prinz Joachims war, ist normalerweise nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Im Sommer finden jedich Führungen im Schlossgarten statt.

Skærbæk

Historisch wird die Stadt Skærbæk zum ersten Mal im Jahre 1292 erwähnt, aber die Handelstraditionen der Stadt führen zurück bis zum uralten westjütländischen Ochsenweg. Dank der vielen Spezialgeschäfte ist Skærbæk auch heute eine attraktive Handelsstadt.

Die Stadt ist bekannt für Ihre Webschule, in der die Frauen der Stadt um das Jahr 1900 herum die berühmten Skærbækteppiche herstellten, die als eines der Hauptwerke des Jugensstils angesehen werden, sowie auch für den Eisenzeitpark Hjemsted Oldtidspark, und für die zahlreichen Freizeit- und Kulturangebote im Skærbæk Fritidscenter.

Arrild

Arrild Ferieby ist mit seinen 500 Ferienhäusern ein aktives Feriendorf. Hier gibt es eine Schwimmhalle mit Dänemarks zweitlängster Wasserrutsche, einen internationalen Minigolfplatz, einen Tennisplatz, eine Golfschule und einen Golfplatz, sowie einen Campingplatz und einen Angelsee.

Die schöne abwechslungsweiche Natur mit Heide, Wiesen, Laub- und Nadelwäldern, kleinen Seen und seichten Bächen beherbergt eine reiche Tier- und Vogelwelt. Man kann auf den besonders gekennzeichneten Reitwegen reiten, man kann wandern, laufen oder radfahren. Für diejenigen die gerne in der freien Natur übernachten wollen, gibt es einen überdachten Übernachtungsplatz (Shelters).

Toftlund

Toftlund befindet sich hoch über der umliegenden Landschaft. Die Stadt liegt nämlich auf einem 57 Meter hohen Moränenhügel, der in einer fernen Vergangenheit von den eiszeitlichen Gletschern erschaffen wurde. Die eindrucksvolle Kirche befindet sich seit dem 13. Jahrhundert an dieser Stelle, und im 19. Jahrhundert wurde Toftlund zi einem südjütländischen Verwaltungs- und Verkehrszentrum.

Die Stadt beherbergt viele gute Spezialgeschäfte und hat ein reichhaltiges Kulturangebot.

Das Stadtbild ist von mehreren markanten Gebäuden aus der deutschen Zeit geprägt (1864-1920).

Agerskov

Genau in der Mitte des historischen Südjütland liegt die kleine Stadt Agerskov, mit ihrer großen Kirche aus dem 13. Jahrhundert. Die Stadt ist ebenfalls für ihr Gasthaus Agerskov kro bekannt. 

Während des 1. Weltkrieges errichteten die deutschen Truppen die Sicherungsstellung Nord, querdurch ganz Südjütland. Nordöstlich von Agerskov wurde die Batterie Gammelskov Batteri angelegt, welche die größte Anlage der gesamten Strecke war. Es sind immer noch beachtliche Reste von diesem enormen Betonbau zu sehen.

Bredebro

Bredebro ist entstanden, weil sich an dieser Stelle eine natürliche Furt über den Fluss Brede Å befand.

Die Skulptur ”Foden” (der Fuß) von Peter Brandes, die im Kreisverkehr an der nördlichen Einfahrt zur Stadt aufgestellt ist, erinnert die Reisenden daran, dass Karl Toosbuy hier in Bredebro 1963 seine weltbekannte Schuhfabrik ECCO gegründet hat.

Nicht weit von Bredebro liegt die malerische Schlossruine Trøjborg - die Reste eines Renaissance-Schlosses vom Ende des 16. Jahrhunderts. Heute sind nur noch die alten Schutzgräben und die Reste einer einzelnen Mauer zurückgeblieben.

Ballum

Folgt man der Brede Au bis zur Mündung in die Nordsee, gelangt man zur Schleuse von Ballum, die 1915 eröffnet wurde.

Eigentlich besteht Ballum aus 7 kleinen Dörfern mit zahlreichen feinen Höfen, von denen mehrere auf das 17. Jahrhundert datiert werden können.

Ballum liegt in unmittelbarer Nähe des Nationalparks Wattenmeer mit unzähligen Naturerlebnissen. Der Nationalpark kann vom Deich oder vom Strand aus erlebt werden, oder auf einem Spaziergang auf den trockengelegten Wattflächen.

Løgumkloster

Es waren die Zisterziensermönche, die sich vor 842 Jahren an diesem Ort niederließen und ein beeindruckendes Kloster bauten. Vom ursprünglichen Kloster ist heute nur nich der Ostflügel mit dem Dormitorium der Mönche erhalten geblieben. Aber die Kirche aus dem 13. Jahrhundert steht immer noch prächtig und graziös da, in rotem Ziegelstein.

Ein gläserner Gang verbindet die Kirche und das Kloster mit dem Løgumkloster Refugium, das 1960 eingerichtet worden ist. Mehrmals täglich hallen die trockenen Klänge des Glockenspiels Kong Frederik IX's in der Stadt wider. Mit seinen insgesamt 49 Glocken in dem 25 Meter hoheh Turm, ist es das grösßte Glockenspiel des Nordens.